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zum Sex-Fragebogen einige Daten zur Weiblichen Ejakulation

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Inhaltsverzeichnis

Als weibliche Ejakulation

(auch Squirting von engl. to squirt „spritzen“) wird die meist mit einem intensiven Lusterlebnis verbundene, stoßweise Freisetzung eines Sekrets der Paraurethraldrüsen bezeichnet. Gesellschaftlich wurde diese weibliche Form des Ausdrucks sexueller Lust lange ignoriert. Das weibliche Ejakulat ist eine wässrige Flüssigkeit, die in den paraurethralen Drüsen (auch Skene-Drüsen, nicht zu verwechseln mit den Bartholinschen Drüsen) produziert wird. Diese Drüsen werden häufig auch als weibliche Prostata bezeichnet. Das Ejakulat wird beim Orgasmus durch mehrere winzige Ausgänge in den Endabschnitten der Harnröhre sowie rechts und links derselben ausgesondert.

Entdeckungsgeschichte

Galen beschrieb im 2. Jahrhundert die weibliche Paraurethraldrüse. Seit dieser Zeit ist das weibliche Ejakulat unter dem Namen „Aqualusio“ oder „Aqlusio“, was sich von den lateinischen Begriffen für Wasser (Aqua) und Ende (Conclusio) ableitet, bekannt. In der Renaissance bezieht sich der Anatom Realdo Colombo in seiner Arbeit über die Funktion der Klitoris auf die weibliche Ejakulation. Eine detaillierte Beschreibung als „schwallartiger Erguss“ während der Erregung wurde 1672 von dem niederländischen Anatomen Reinier De Graaf verfasst, der auch auf eine besonders sensible Zone in der vorderen Scheidenwand verwies, die er mit der Prostata des Mannes verglich. Dieser Bereich wurde 1950 von dem deutschen Gynäkologen Ernst Gräfenberg auf seiner Suche nach dem vaginalen Lustzentrum der Frau als Gräfenberg-Zone („G-Punkt“) bezeichnet. Im Kontext der Frauenselbsthilfebewegung wird auf die weibliche Ejakulation unter dem Oberbegriff Lubrikationsproblematik insbesondere in dem Aufklärungsbuch zu lesbischer Sexualität Sapphisterie von Pat Califia (1981) eingegangen. Schwerpunkt bildet hier die Vermittlung der weiblichen Ejakulation als natürlichen Teil des weiblichen sexuellen Erlebnisspektrums. 1987 wurde die weibliche Ejakulation in dem Handbuch A New View of a Woman’s Body, herausgegeben von Carol Dawner (USA), Initiatorin der Vaginalen Selbstuntersuchung, unter der Bezeichnung Freudenfluss beschrieben. Dies Buch beruht auf Forschungen der Gruppe um Dawner zu lesbischer Sexualität. Hierbei gewonnene Erkenntnisse zur weiblichen Ejakulation wurden der Sexualforscherin Beverly Whipple und dem Sexualforscher John D. Perry, Autoren des Buches G-Point, übermittelt. Dies trug unter anderem dazu bei, dass Ende der 1970er Jahre das Thema weibliche Ejakulation in den USA wieder verstärkt in die gesellschaftliche Diskussion Eintritt fand.

Häufigkeit

Es lässt sich nicht genau feststellen, wie viele Frauen beim Orgasmus ejakulieren. In den 1960er Jahren gingen Masters und Johnson von einem Prozentsatz von 4,7 Prozent aus. Neuere Studien vermuten hingegen einen höheren Prozentsatz von bis zu 54 Prozent. Der Urologe Florian Wimpissinger nimmt an, dass viele Frauen aus Gründen wie zum Beispiel dem Schamgefühl ihre Ejakulationen bestreiten

Anleitung

SQUIRT

Die weibliche ejakulation, eine mit sehr intensiven Lusterlebnis verbundene, stoßweise Freisetzung eines Sekrets. Wer denkt oder dachte es wäre Urin der liegt völlig falsch.
Ich persönlich nenne es den Superorgasmus Die von der Frau unerwarteten Multiorgasmen bringen sie um den Verstand.

Sätze wie: Du bist der Beste, sowas hab ich noch nie gehabt, ich liebe dich etc. hört man nicht selten. Diese innere Explosion der Frau lässt sie abheben und in eine Welt der Lust und Erotik versinken. Im Zeitpunkt des Squirts macht man sie sozusagen total "Kampfunfähig" . Man kann richtig sehen wie sie stöhnt, innerlich zerfließt und den moment voll und ganz auskostet.
Wer es mit eigenen Augen gesehen hat der wird wissen was ich meine!!!

Vorraussetzung:

Bevor ihr jetzt wild drauf einmassiert solltet ihr noch paar Kriterien beachten.
Zuerst sollte die Frau logischerweiße erregt sein und ihr müsst für eine entspannte Atmosphäre sorgen. Sie muss zuerst paar Stufen abarbeiten bevor sie squirten kann, wenn diese Stufen nicht Gewährleistet sind kann man es so gut wie vergessen. Sie muss Sex wollen bzw. Squirt wollen oder es zulassen. Viele Frauen denken kurz vor dem Squirt dass sie Urinieren müssen und blocken es ab. Also hängt es viel mit der Psyche der Frau zusammen.

Besonders beim ersten mal muss man darauf achten dass alles richtig läuft. Sie muss es wollen, man fängt langsam an und lässt sich Zeit, das ist die Hauptzutat für das ganze. Streicheleinheiten sind ein MUSS, Oralsex von Vorteil. Je erregter sie ist desto höher die Warscheinlichkeit dass sie sogar Ejakuliert bzw. Abspritzt.

Sorgt dafür dass sie sich wohl fühlt und euch in der Sache vertraut, sagt aber nicht dass ihr sie jetzt zum ejakulieren bringen wollt. Viele Frauen finden es sogar ecklig wenn sie hören dass bei ihnen da etwas raus spritzt.

Also wenn sie richtig erregt ist dann sage ich einfach meistens: Lass dich gehen und geniesse was ich jetzt machen werde, lass es einfach zu ok und einfach verführerisch lächeln als ob man genau weiß was man da jetzt machen wird!!!
Das hilft total.

Antleitung im Detail:

Sie ist erregt und entspannt?
Wenn sie gut feucht ist dann kann man anfangen, zur Not nimmt man etwas Gleitgel.

Man nimmt den Mittelfinger und den Ringfinger zusammen und führt es bis zum Anschlag ein, der Zeigefinger und der kleine Finger lässt man gestreckt nach unten so dass sie die Pobacken berühren. Langsam fängt man an den G-Punkt zu massieren, er befindet sich an der oberen Scheidenwand ca. 3 cm in der Scheide. Die komplette Hand ist steif und man bewegt nur die 2 Finger in der Scheide.

Wenn man merkt dass es ihr gut tut, könnt ihr dann richtig zur Sache kommen und die 2 Finger in der Scheide im 90 Grad winkel versteifen und dann die komplette Hand bewegen. Am anfang denkt man dass es ihr weh tut aber ist sehr selten der Fall, man muss dafür ein Gefühl entwickeln.

Um das ganze zu verstärken oder intensivieren, nimmt man die andere Handfläche und drückt den Unterleib fest nacht unten, die Stelle sollte ungefähr direkt über dem G-Punkt am Schaambereich liegen. Sprich genau da wo man mit den 2 Fingern massiert. Durch das pressen an das Unterleib tut man sich leichter.

Habe schon sehr sehr oft Krämpfe im Arm und Fingern bekommen weil es manchmal etwas länger dauern könnte, wie gesagt je weniger sie erregt ist desto schwieriger wird es.

Wer das ganze nicht so ganz verstanden hat der schaut sich einfach ein Video an

[Anleitungs Video Kurz-Film ca 6 min] in Englisch

[Anleitungs Video Kompletter Film ca 36 min] in Englisch

Nachwort:

Squirt funktioniert nicht bei allen Frauen, also seid nicht enttäuscht wenn es mal bei einer nicht klappt. Vielleicht habt ihr auch etwas falsch gemacht oder etwas ausgelassen, das ganze braucht sehr viel Übung und noch mehr Gefühl. Manchen ist die ganze fummlerei unangenehm und sie wollen es dann gar nicht. Viele werden danach süchtig und können nicht genug von dir kriegen.

Ist bei jeder Frau unterschiedlich, auch wenn sie nicht ejakuliert kann sie die gleichen Orgasmen bzw. Gefühle bekommen wie die anderen auch. Um diesen Megaorgasmus zu bekommen muss es da unten nicht unbedingt in alle Richtungen spritzen. Bei manchen läuft dieses Sekret einfach nur aus, bei manchen spritzt es richtig so dass der ganze Bettlaken nass ist oder im schlimmsten fall SELBER!!!

Ecklig finde ich es persönlich nicht, manche haben aber einen intensiven Geruch, für mich persönlich riecht es ähnlich wie ein Tintenkiller . Von der Farbe ist es meistens durchsichtig hat aber eine etwas festere Konsistenz wie Urin oder Wasser. Auf dem Bettlaken hinterlässt es jedoch weiße spuren.

Wer mal eine Frau dazu gebracht hat der würde sich am liebsten selber auf die Schulter klopfen.
Man fühlt sich fast wie ein Sexgott, denn viele die ich befragt habe, sei es Männer oder Frauen,
nur sehr wenige kennen es und somit ist es nicht arg verbreitet.

Die Frauen wissen selber nicht was in ihnen gerade abgeht aber sie beschreiben es als "Das schönste Gefühl dass sie je hatten".

Also üben üben und nochmals üben.


Ihre Erfolge zur Anleitung Beantworten Sie HIER

 

Author: Delta